Nina MacKay – Rotkäppchen und der Hipster-Wolf

Es gibt Dinge im Leben, die lernt man erst wenn man sich einmal so richtig – entschuldigt die kommende Ausdrucksweise – auf die Fresse legt und es so richtig schmerzt. Etwas das ich, nach der Frankfurter Buchmesse, gegen Ende vom letzten Jahr lernen musste war, dass ein Buch noch lange nichts über den Schreibstil eines Autors aussagt und dass ein anderes Buch vom selben Autor komplett anders sein kann.

Lange war ich der Ansicht, dass sich ein Schreibstil nicht großartig ändern und man daher nicht so eine komplette Kehrtwendung zwischen zwei Büchern von einem Autor erleben kann. Tja, naives Kaddylein wurde mit diesem Buch eines Besseren belehrt und hat sich zum allerersten Mal vom ersten Kapitel bis hin zum Schluss tierisch aufgeregt.

Obwohl ich mich bei diesem Buch so sehr aufgeregt habe, landet die Autorin nicht auf die Liste von Autoren, um die ich einen Bogen mache, sondern bekommt noch eine zweite Chance. Immerhin steht es 1:1, da mich ein Buch von ihr total begeistern könnte, plus die Autorin ist mir nach der Frankfurter Buchmesse 2016 total sympathisch, und das andere mich zur Weißglut getrieben hat.
Ob ich aber die Fortsetzung von diesem Buch – ja es wird eine Fortsetzung im Herbst erscheinen – lesen werde, oder mich dem verweigere, steht bei mir noch offen. Tendenziell bin ich eher abgeneigt davon mehr von dieser Reihe zu lesen.
Man soll aber niemals nie sagen

 


Nina MacKay Rotkäppchen und der Hipster-Wolf Cover

 

 

 

 

Titel: Rotkäppchen und der Hipster-Wolf
Autor: Nina MacKay
Position: Erster Teil einer Reihe
Seitenzahl: 343
Verlag: Drachenmond
Erschienen am: 12. Oktober 2016
Preis: Taschenbuch 14,90€
ISBN: 978-3-95991-989-0

 


 

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Oktober Neuzugänge

Oktober, Oktober, Oktober. Ein wahrhaft goldener und erfreulicher Monat für alle Buchverliebte. Gerade eine Woche ist es her, da war ich noch zum ersten Mal auf der Frankfurter Buchmesse. Hach…wie gerne möchte ich wieder zurück in diese wundervolle Blase aus Bücher, Herzensmenschen, Autoren und Verlage.

 

Oktober Neuzugang

Dieser Monat ist aber auch in vieler Hinsicht einer der besten in diesem Jahr.

Diesen Monat ging mein großer Buchtraum in Erfüllung in dem ich an die Messe konnte. Dort habe ich einige Menschen kennengelernt, die ich sonst nur vom großen, weiten Internet kenne. Manche habe ich sofort erkannt und bei anderen habe ich „Ist sie es oder ist sie es nicht?“ gerätselt.

Ein Fangirltraum wurde wahr als mir Anne Freytag auf Twitter geschrieben hat, weil sie meine Rezension zu New York Diaries gelesen und mir in privaten Direktnachrichten meine Kritikpunkte beantwortet hat. Das war aber nicht alles! Auf der Buchmesse habe ich sie beim Droemer Knaur Blogger-Frühstück getroffen und sie konnte sich an mich bzw. meinen Twitteraccount erinnern! SIE KONNTE SICH AN MICH ERINNERN, wie geil ist das denn?!?!?!

Lesetechnisch war der Oktober, mit sechs gelesenen Büchern trotz der Auszeit während der Messe, echt der Hammer. Aber auch buchtechnisch habe ich auch zugeschlagen, wie ihr jetzt lesen könnt. Ganze elf Bücher wurden gekauft und zwei habe ich an der Messe geschenkt bekommen. Ich wage zu behaupten, dass ich noch nie so viele Bücher in einem Monat kauft!

 

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Projekt SuB Abbau [September Check]

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Hallo ihr Lieben,
völlig verspätet kommt mein Update von meinem SuB Abbau Projekt. Wie immer ist für mich der Monat einfach viiiiiel zu schnell vorbeigerast und ich konnte am Kalender sehen wie schnell der September vorbei gegangen ist.
Mittlerweile ist der Oktober auch schon eine Woche alt und ihm bleiben nur noch drei weitere Wochen, dann ist er auch schon Geschichte für dieses Jahr. Schade eigentlich. Wo ist nur die Zeit geblieben, in der man das Gefühl hatte dass das Jahr nicht so schnell an einem vorbei rast? Geht es euch da genau so?

Aber nun zum eigentlichen Thema, weshalb ihr auf den Artikel geklickt habt. Mein SuB Abbau Projekt. Tja, wie soll ich sagen? Ich lese zwar die Bücher von meinem SuB aber ebenso umgehe ich ab und an das Verbot und es kommen wieder welche auf den SuB drauf, sodass der Stapel relativ gleich hoch bleibt. Einen Unterschied habe ich durch das Projekt aber trotzdem gemerkt. Zwar nicht unbedingt am Stapel selbst sondern an meinem Verhalten.

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Nina MacKay – Plötzlich Banshee

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Zur Sicherheit nahm ich meinen Lippenstift aus der Tasche, stieg aus dem Auto und schrieb auf die Heckscheibe […].
Frustriert betrachtete ich meinen einzigen Lippenstift, der gerade einen gewaltsamen Tod gestorben war.
Den würde ich wohl nicht mehr benutzen können.

[Seite 340]

 

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