Bücher

Autoreninterview mit Nina MacKay inkl. Verlosung

Dezember 4, 2016

Hallo ihr Lieben,

dieser Blogpost schlummert schon seit einiger Zeit in meinen Entwürfen und so langsam ist es an der Zeit ihn zu veröffentlichen.

Obwohl ich es vorhatte diesen Beitrag chronologisch passend zu den Messeberichten zu posten ziehe ich ihn jetzt vor, da ich ein klein wenig hinterher hinke.
Außerdem möchte ich diesen noch vor dem neuen Jahr online stellen, deshalb kommt jetzt schon ein kleiner Teil vom Messesamstag.

Wie viele von euch im September hier lesen konnten war ich von “Plötzlich Banshee”, geschrieben von Nina MacKay, (meine Rezension) total hin und weg. Ich liebe diese Geschichte!
Dank dem Piper Verlag hatte ich die Möglichkeit am Buchmessensamstag ein Interview mit der lieben Nina MacKay zu führen. Um genauer zu sein, mein allererstes Autoreninterview. Auch wenn ich total aufgeregt war ist es in meinen Augen ziemlich gut gelaufen.
Die Fragen, die ich ihr gestellt habe und Ninas Antworten dazu könnt ihr nun lesen. Ich bin schon gespannt, was der ein oder andere von euch zu den Fragen sagen wird.

Ach, bevor ich es noch vergesse. Am Ende vom Interview ist noch eine kleine Überraschung für euch.

 

interview-ninaNina MacKay Portrait © Sarah Kastner

 

Bist du zum ersten Mal an hier an der Messe?
➔ Nein, das ist mein drittes Jahr an der Frankfurter Buchmesse

Warst du bisher immer beruflich oder auch mal privat an der FBM?
➔ Das erste Mal war ich schon privat hier.
Beim zweiten Mal dann auch schon beruflich, da mein erstes Buch mit dem Titel “Queen on Heels” bei Forever Ullstein erschienen ist.

Hast du einen besonderen Tipp für Messeneulinge was sie beachten sollen oder was man vermeiden sollte?
➔ Naja, am Messesamstag und -sonntag ist halt immer so richtig voll.
Ausserdem kriegt man vom vielen laufen direkt schwere Füße. Daher ist es immer gut ganz bequeme Schuhe anzuziehen.

Empfehlen würde ich jedem etwas Handdesinfektionsmittel mitzunehmen, weil man bei all den vielen Menschen hier auf der Messe wirklich schnell krank wird.

Bist du von der Messe selbst schon mal krank geworden oder hattest du das Glück, dass du davon verschont geblieben bist?
➔ Oft hatte ich nach der Messe Halsschmerzen oder keine Stimme mehr.

Manche dagegen haben das totale Pech und bekommen einen grippalen Infekt, was meiner Meinung nach eine total typische Messekrankheit ist und sehr häufig vorkommt.

Was war dieses Jahr dein persönliches Highlight an der FBM?
➔ Mein persönliches Highlight ist eigentlich gleich bei Piper, da in der nächsten Stunde die Signierstunde von Dan Wells für die Piper Blogger stattfindet.
Dort bin ich ebenfalls anwesend und es gibt auch für die Blogger eine kleine Überraschung, die mich sozusagen beinhaltet. Darauf freue ich mich schon sehr.

Du bist dieses Jahr aktiv mit zwei Büchern vertreten sowie an zwei verschiedenen Ständen.
Wie fühlt sich das an? Ist es stressig oder bist du besonders aufgeregt?
➔ Aufgeregt bin ich ein bisschen.

Die Bücher sind ja wie zwei Kinder für mich, die ich beide sehr mag. Trotz dem Stress ist es aber auch sehr schön so viele Termine für beide Bücher zu haben.

Dein Roman Plötzlich Banshee handelt von Alana, die eine Banshee also ein Wesen aus der irischen Mythologie.
Wie bist du dazu gekommen über dieses Thema zu schreiben?
➔ Ich hab irgendwie gemerkt, dass in manchen Büchern oder Serien Banshees mal so am Rande aufgetreten sind aber nie die Hauptrolle hatten.
Da habe ich mir gleich gedacht “Warum nicht mal ein Buch schreiben, in dem die Banshee mal die Hauptrolle spielt?” und so ist mir die Idee zum Buch gekommen.

Hast du dich irgendwie besonders auf das Thema “Irische Mythologie” vorbereitet?
➔ Ich habe generell zu dem Thema viel recherchiert.

Vor allem da mit der St. Malachias Prophezeiung echte Prophezeiung in der Geschichte eine Rolle spielt. Ich habe dazu noch viel über Irland oder Santa Fe, das ist der Ort um den es dann auch in dem Buch geht, gelesen um mich auf das Schreiben vorzubereiten.

Könntest du dir selbst vorstellen als Banshee zu leben und wie würdest du mit Alanas besonderer Fähigkeit umgehen?
➔ Ich glaube es wäre für mich selbst ganz schön gruselig zu wissen wann jemand stirbt.
Vor allem würde ich ständig versuchen nachzurechnen wann jemand genau stirbt, da man ja sieht wie viele Tage und Monate derjenige noch hat.

Ich möchte daher nicht unbedingt mit Alana tauschen.

In der Geschichte kommen sehr viele, verschiedene Wesen aus der irischen Mythologie vor. 
Hast du während dem Schreiben mal vertauscht welcher Charakter welches Wesen ist?
➔ Bei “Plötzlich Banshee” ist mir das nicht passiert, dass ich Charaktere miteinander vertauscht habe.
Manchmal aber komme es bei mir vor, dass ich bei einem Love triangle die Namen der Jungen mit anderen Namen verwechsle.

Zum Glück merken das aber meistens meine Testleser.

Manche Autoren machen sich eine Art Steckbrief für alle Figuren aus dem Buch.
Machst du das ebenfalls oder schreibst du alles aus dem Kopf heraus?

➔ Ich mache mir immer so einen kleinen Steckbrief.

Andere Autoren machen einen total ausführlichen aber mir reicht ein kleiner, weil ich denke das wenn man seine Figuren kennt wie seinen besten Freund dann braucht man keinen Steckbrief.
Ich hab ja auch keinen Steckbrief von meiner besten Freundin.

Hast du selbst ein Lieblingswesen aus der irischen Mythologie?
➔ Ich mag Sheeries und Selkies, da ich ihre Namen total süß finde und was sie so drauf haben mit ihren Fähigkeiten.

Alana ist so ziemlich tollpatschig und zieht das Pech magisch an.
Bist du genau so?

➔ So halb und halb.

Ich bin zwar schon sehr tollpatschig, gestern z.B. habe ich über meinen kompletten Messestand aus Versehen meine Lesezeichen ausgeleert, weil sie einfach so aus der Tasche gefallen sind, aber das Pech ziehe ich gar nicht so an.

Ich glaube, dass ich schon eher jemand bin, der sehr viel Glück im Leben hat.

Fließt eigentlich viel von deiner eigenen Persönlichkeit oder der deiner Freunde und Familie in die Charaktere von einem Buch mit ein?
➔ Von mir fließt immer so ein bisschen was in den Hauptprotagonisten ein.
Ich versuche aber, dass das nicht so oft vorkommt, weil ich denke dass es nicht immer hilfreich ist wenn sich der Autor selbst mit ins Buch schreibt.

Manchmal treffe ich aber auch einfach eine Person, wie z.B. eine Kollegin, bei der ich mir denke “Wow, ihr Charakter wäre eine gute Vorlage für die beste Freundin der Protagonistin in meinem neuen Buch”.

Also suchst du nicht gezielt nach Eigenschaften in dir oder andere für die Charaktere?
➔ Nein.
Das kommt wie gesagt manchmal einfach so, wenn ich einer perfekten Person begegne dann baue ich sie eben mit ins Buch ein.

Besteht bei dir das Interesse das Thema irische Mythologie noch zu vertiefen also quasi einen zweiten Teil von Plötzlich Banshee zu schreiben oder möchtest du noch andere Mythologien aufgreifen?
➔ Ich würde eher andere Mythologien aufgreifen, weil ich denke dass ich die irische sozusagen verbraten habe. Außerdem gibt es, nach meinem Geschmack, nicht mehr so viele charmante Wesen, die übrig wären.

Ich habe da auch eine Geschichte, welche mehrere Mythologien auffasst und bei der diese Krieg gegeneinander führen. Diese versuche ich dann demnächst mal zu veröffentlichen.

Hast du einen bestimmten Favoriten unter den ganzen Mythologien, worüber du gerne schreiben würdest?
➔ Ja, einen Favoriten habe ich nämlich den Klassiker, die griechische Mythologie.

Die ägyptische mag ich aber auch besonders gerne und habe mich schon in das Thema eingelesen. Beim Lesen habe ich festgestellt, dass diese ganz viele Mythen und Göttergeschichten hat, was ich ziemlich interessant finde.

Wie lange hat eigentlich der Prozess von der Idee zu Plötzlich Banshee bis hin zum fertigen Buch gedauert?
War das ein langer Prozess?
➔ Der Schreibprozess an sich hat eigentlich gar nicht so lange gedauert.

Nach meinem ersten Buch “Queen on Heels” habe ich mir viele neue Ideen für ein weiteres Buch überlegt und auch mit Freunden darüber gesprochen. Diese haben mir geraten als nächstes “Plötzlich Banshee” zu schreiben, also habe ich die Geschichte als nächstes geschrieben.

Zu erst habe ich mir Notizen gemacht, recherchiert und dann die Geschichte geschrieben. Mit dem Schreiben habe ich im April 2014 begonnen und wurde gegen Dezember rum fertig. Also hat das reine Schreiben an sich ungefähr 9 Monate benötigt.

Was an dem Buch allerdings lange gedauert hat war das Überarbeiten und bis ich einen Platz im Piper Verlagsprogramm erhalten habe. Es wollen immer sehr viele Autoren in das Programm rein und deshalb muss man ein wenig gedulden bis man einen Platz im Katalog bekommt.

Alles in allem hat es also ungefähr 2 bis 2 1/2 Jahre von der Idee bis zum veröffentlichen vom Buch gebraucht.

Wann kommen bei dir die Ideen und wie reagierst du, wenn du eine hast?
➔ Viele meiner Ideen kommen so eher unverhofft im Alltag, wie z.B. unter der Dusche, was ja so ein Klassiker ist. Sobald ich eine Idee habe greife ich zum Handy und schreibe so schnell es geht die Idee auf, bevor diese wieder verschwindet.

Oft fallen mir auch Ideen während dem Autofahren ein. Zwei oder drei Ideen habe ich auch schon geträumt, da muss man diese direkt nach dem Aufstehen aufschreiben, da sie sonst viel zu schnell wieder weg sind.

Du hast das Buch ja recht schnell geschrieben.
Kam es auch mal vor, dass du eine Schreibflaute hattest und wenn ja was hast du dagegen gemacht?
➔ Schreibflauten habe ich zum Glück gar nicht so viele. Bei mir ist das eher so, dass ich zu viel Stress habe und um zu schreiben.

Ich mag es total gern inspiriert zu werden, wenn man spazieren geht oder im Café sitzt und Leute beobachtet. Beim schreiben ist es wichtig zur Ruhe zu kommen.

Bei mir zum Beispiel kommen ganz viele Ideen von alleine, wenn ich aufs Wasser schaue und so kommt es, dass aktuell ungefähr 53 Ideen auf meiner Buchideen Liste stehen.
Ich kann mich über Inspirationen nicht beklagen und Schreibflauten habe ich auch eigentlich keine.

Hast du Tipps für Leute, die gerade sich in einer Schreibflaute befinden wie sie da wieder rauskommen?
➔ Mir persönlich hilft da immer gutes Essen. Schokolade oder ein Muffin sind da sehr anregend bei mir.

Generell würde ich aber raten zu versuchen sich von dem Drang zu lösen etwas schreiben zu müssen, es also quasi nicht erzwingen. Dabei kann es sehr hilfreich sein die Musik laut aufzudrehen, ein bisschen rumzutanzen oder verrückt zu sein und sich dann einfach einen tollen Ort suchen an dem man sich so richtig wohl fühlt. Dort kann man dann seiner Fantasie freien Lauf lassen.

Hast du besondere Lieblingsorte an denen du gerne schreibst?
➔ Bei Regenwetter schreibe ich total gerne in meinem Bett aber ansonsten im Café. Ich habe da so ein Café mit Blick auf den Rhein wo ich sehr gerne schreibe. Im Urlaub brauche ich dagegen ein Blick auf das Meer oder den Pool.

Man kann also sagen, dass ich während dem Schreiben am liebsten Wasser oder einen Park im Blick habe.

Gibt es bei dir auch Orte oder Dinge, die du während dem Schreiben meidest, weil sie dich am Schreiben hindern?
➔ Bei mir ist es meistens so, dass Musik nur am Anfang vom Schreiben läuft. Manchmal ich man ja etwas müde zum schreiben und hat keine Lust, da denke ich mir dann immer “ach mach doch ein bisschen Musik an und fange an”. Nach einigen Minuten aber muss ich diese dann ausmachen, weil sie mich sonst zu sehr ablenkt.

Beim Überarbeiten dagegen mag ich Musik total gerne. Ich mache auch manchmal den Fernsehen an und schaue Dokumentationen im Hintergrund, da ich sonst nicht motiviert genug bin. Zwar ist man dann nicht so schnell aber man hat wenigstens etwas gemacht und das ist immerhin besser als gar nichts.

Sebastian Fitzek hat gestern bei seiner Buchvorstellung zu “Das Paket” erzählt, dass eines seiner Schreibrituale ist sich nach jedem fertig geschriebenem Kapitel mit etwas süßem zu belohnen.
Hast du ein Ritual mit dem du dich für das Schreiben belohnst oder motivierst?
➔ Ach, das ist ja goldig.

Ich selbst schreibe immer abends nach der Arbeit. Vor dem Schreiben mache ich mir einen Kaffee, nehme ein kleine Showglas, gebe einen Löffel Nutella und einen Löffel Erdnussbutter rein und esse es dann so für mich.
Das ist mein persönliches Wohlfühlritual.

Wie schreibst du so deine Geschichten?
Ein Buch nach dem anderen oder kommt es auch mal vor, dass zwei parallel geschrieben werden?
➔ Ich schreibe am liebsten parallel.

Momentan bin ich an 3 neuen Büchern und dazu habe ich noch eines, welches ich zusammen mit einer anderen Autorin schreibe.
Zusätzlich zum Schreiben von neuen Geschichten habe ich dann auch noch 4 oder 5, die ich überarbeiten muss was eine wilde Mischung darstellt.

Fällt dir der Titel immer sofort vor dem Schreiben ein oder passiert das auch mal währenddessen?
➔ Es ist so und so.

Meistens kommt mir sofort die Idee zum Titel. Plötzlich Banshee ist dafür ein sehr gutes Beispiel. Manchmal habe ich auch Arbeitstitel zu denen ich schreibe, wie z.B. die Göttergeschichten an denen ich dran bin heißen momentan noch “Animal Christal”, den ich nicht so schön finde. Allerdings gefällt mir nicht immer ein Arbeitstitel und dann bin ich froh, dass dieser sich dann doch nur ein Arbeitstitel ist und sich noch ändern wird.

Vorhin habe ich angesprochen, dass du dieses Jahr zwei Bücher veröffentlicht hast. Dein zweites Buch für dieses Jahr erscheint jetzt im Oktober unter dem Titel “Rotkäppchen und der Hipster-Wolf”.
Wie bist du eigentlich auf die Geschichte und den Titel gekommen?
➔ Ja, das war mal eine komplett andere Idee und Entstehungsprozess.

An Fastnacht, wir feiern in Mainz nämlich Fasnacht und kein Karneval, habe ich eine große Gruppe von Freunden gesehen, die verkleidet gewesen sind. Es waren ungefähr 15 Hipsterrotkäppchen und 15 Hipsterwölfe. Sie sahen alle ganz goldig aus mit ihren Nerdbrillen und skinny Jeans.
Wir waren alle zusammen auf der selben Party, haben zusammen gefeiert und geredet. Ziemlich schnell habe ich mir überlegt, dass das eine coole Idee wäre die Märchen ein wenig hipstermäßig zu verfassen, dann habe ich es einfach mal versucht und nun kann man das erste Hipster Buch lesen.

Von was handelt das Buch und wieso sollte man es deiner Meinung nach lesen?
➔ Rotkäppchen und der Hipster-Wolf spielt nach den üblichen Märchen und im Märchenwald wurden alle Happy Ends gestohlen.

In der Geschichte selbst ist alles ein bisschen moderner, was man sehr gut an den Prinzessinnen erkennen kann, da sie beispielsweise einen Blog und einen Selfie-Stick haben. Der Wolf von Rotkäppchen ist ein Werwolf und auch in Hipster. Er lebt vegan, mag Chia Samen und trägt viel zu enge Hosen.

Es ist ein sehr lustiges Märchen und ich nenne die Reihe auch meine “Hipster Märchen Reihe”, weil da viele moderne Elemente verarbeitet werden. Die Geschichte ist auf jeden Fall geeignet für Menschen, die gerne viel Lachen, da es sehr humoristisch geschrieben ist. Für mich ist die “Hipster Märchen Reihe” ein Herzensprojekt, weil ich da meinen etwas stärkeren Slapstick Humor ausleben kann was mich besonders gefreut hat. Humor ist ja immer so eine Sache aber den meisten Leuten scheint es sehr gut zu gefallen, da bisher sehr viele positive Rückmeldungen gekommen sind worauf ich schon ein bisschen stolz bin.

Du hast gerade erwähnt, dass das eine Reihe werden soll.
Hast du da  eine vorgeschriebene Anzahl an Büchern oder darfst du so viele schreiben wie du möchtest?

➔ Der Drachenmond Verlag lässt mir in dieser Hinsicht freie Hand.
Ich selbst plane aber erst einmal vier Teile für die Reihe ein, da es in der Geschichte vier Prinzessinnen gibt.

Hast du schon einen festen Zeitplan, wann die restlichen Teile erscheinen werden?
➔ Der Verlag und ich versuchen von der Serie ungefähr alle 9 Monate ein Buch herausbringen und momentan sieht das auch ganz gut aus.

Das Cover, der Titel sowie der Plot für den zweiten Teil stehen auch schon fest. Dort wird es um Aschenputtel gehen, die nach der Sache mit “Die guten in Töpfchen, die schlechten in Kröpfchen” eine kleine Erbsenphobie entwickelt hat.

 

 

Wie oben schon angekündigt habe ich für euch hier eine bzw. zwei Überraschungen für euch.

Am Messefreitag, also vor meinem Interviewtermin am Samstag, war ich an der Signierstunde von Nina am Drachenmond Verlag wo sie ihr neustes Buch signiert hat.
Dort ist mir die tolle Idee gekommen für euch 2 Exemplare zu kaufen, signieren zu lassen und dann im Anschluss von diesem Interview zu verlosen.

 

verlosung-rudhwBuchcover ©Drachenmond Verlag

 

Was kann man gewinnen?
➔ Zu gewinnen gibt es 2 signierte “Rotkäppchen und der Hipster-Wolf” Bücher sowie das passende Lesezeichen dazu, welches ebenfalls von Nina MacKay signiert wurde.

Was müsst ihr tun um ein Exemplar zu erhalten?
➔ Schreibt mir in den Kommentaren welches euer Lieblingsmärchen ist und weshalb.
➔ Außerdem solltet ihr diesem Blog entweder per WordPress oder Mail folgen.
➔ Solltet ihr mir nicht via Mail folgen dann hinterlasst mir in dem Kommentar eine Mailadresse, mit der ich euch im Fall des Gewinns benachrichtigen kann.

 

Teilnahmebedingungen

  • Um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu können solltet ihr meinem Blog entweder via WordPress oder Mail folgen.
  • Das Gewinnspiel gilt für Teilnehmer aus Deutschland, Schweiz oder Österreich
  • Der Gewinner wird ausgelost und stimmt durch die Teilnahme zu namentlich auf meinem Blog genannt zu werden.
  • Eure Daten werden Ausschliesslich nur für das Gewinnspiel und den Versand verwendet und werden danach gelöscht.
  • Die Buchverlosung beginnt mit diesem Blogpost, am 04.12.2016, und endet am 18.12.2016 um 23.59 Uhr.
    Alle Kommentare, die danach eintreffen können nicht gewertet werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Eine Haftung für den Versand und eine Barauszahlung des Gewinns sind ausgeschlossen.
  • Wichtig: Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von 7 Tagen wird neu ausgelost!

 

 

Die Gewinner des Gewinnspiels

Dank der Glücksfee, also random.org, bekommen Deborah und Sandra ein signiertes Exemplar von Rotkäppchen und der Hipster-Wolf.
Herzlichen Glückwunsch euch beiden!

  1. Huhu :)

    Was für ein schönes Interview, ich finde die Autorin wirkt unheimlich sympathisch und da ich dieses Jahr leider nicht zur Messe fahren konnte, da ich im Krankenhaus lag, war es schön ein bisschen Messefeeling durch dich zu bekommen :)

    Plötzlich Banshee hat mir auch total gott gefallen, der Humor ist einfach super! Über das Rotkäppchen würde ich mich also riesig freuen :)

    Mein liebstes Märchen ist ziemlich unbekannt, aber ich habe die Schallplatte als Kind immer und immer wieder gehört und die Geschichte später auch gelesen.
    Das Märchen ist: “Die schöne Wasillissa” und ich mochte immer schon das düstere und unheimliche am der Geschichte. Die Hexe Babajaga ist schon ziemlich angsteinflößend ?

    Ich wünsche dir noch eine schöne Adventszeit!

    LG Susan

    P.S.: Ich folge die per Email (suetimeless@gmail.com)

  2. Ein tolles, ausführliches Interview :) Nina ist suuuper sympathisch und witzig.
    Ich habe das Buch bereits als eBook gelesen. Es gefiel mir gut und ich würde es sehr gerne als Print im Regal stehen haben. Das Cover ist richtig cool und ich freue mich schon auf die weiteren Teile. :)
    Mein liebstes Märchen ist Alice im Wunderland, welches im Buch ebenfalls vorkommt. Alice und die Grinsekatze sind herrlich verrückt, auch zieren sie als Tattoos meinen Arm und einen meiner Füße.

    Liebste Grüße,
    Nicci <3

  3. Huhu.
    Mein Lieblingsmärchen ist Rotkäppchen, weil mein Vater es mir als Kind immer vorgelesen hat. Dadurch habe ich da besonders positive Erinnerungen dran
    Liebe Grüße
    Mandy

  4. Hallihallo!

    Zum Glück hast du den Beitrag nochmal gepostet. ? Ein schönes Interview!

    Mein Lieblingsmärchen ist “Brüderchen und Schwesterchen”. Ich liebe die Atmosphäre und den Zusammenhalt der Geschwister, da wird mir immer wieder warm ums Herz.

    Liebe Grüße!
    Lurchi
    (leselurch@gmail.com)

  5. Hallo Kathrin,

    deinen Blog kannte ich noch gar nicht. Den muss ich mir gleich nochmal genauer anschauen. :-)

    Ein schönes Interview. Vielen Dank dafür und für die Verlosung.

    Ein richtiges Lieblingsmärchen habe ich gar nicht. Ich mochte sie eigentlich erst dann, als sie von Disney kindgerecht verfilmt wurden (sprich mit Happy End…). Dann war es wohl die kleine Meerjungfrau.

    Liebe Grüße
    Deborah

  6. Ähm irgendwie dachte ich, ich folge dir schon :-O Verrückt. Sorry.
    Aber jetzt zu deinem Beitrag :D

    Ein super Interview. Hach sie wirkt wirklich super sympathisch und lieb. Ich habe bisher noch keines ihrer Bücher gelesen. Aber habe jetzt große Lust darauf.

    Also ich hatte als Kind eine dicke Buchsammlung von Hans Christian Andersen Märchen. Und meine Eltern mussten mir immer und immer wieder “Die Prinzessin auf der Erbse” vorlesen. Ich habe es geliebt. Deshalb ernenne ich das jetzt einfach mal zu meinem Lieblingsmärchen :)

    Viele liebe Grüße und noch einen schönen Abend,
    Sandra

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