Bücher

Martin Suter – Die dunkle Seite des Mondes

von am März 12, 2012

Es ist mal wieder an der Zeit, meine zweite Buchreview erscheint. Dieses Mal ist es wieder ein Prüfungsbuch. Jedoch meiner Meinung nach viel spannender als das Letzte.

Der Roman “Die dunkle Seite des Mondes” wurde von Martin Suter geschrieben und handelt von einem Staranwalt Namens Urs Blank, der nach einem misslingen Pilztrip aus seinem alten Leben geworfen wird.

Urs Blank arbeitet als Wirtschaftsanwalt, der es aufgrund harter Arbeit zu einer angesehenen Position in einer erfolgreichen Kanzlei gebracht hat. Nun steckt er jedoch in einer beruflichen Krise. Diese Orientierungslosigkeit bietet die Voraussetzung dafür, dass Blank offen für Neues ist und förmlich danach sucht. Er trifft auf die Lebenskünstlerin Lucille, die ihn sofort fasziniert.

Lucille, die ausreichend Erfahrung mit Drogen besitzt, überredet Urs nicht nur zum Rauchen von Joints. Gemeinsam nehmen sie an einem meditativen Wochenende teil, um einen Pilz-Trip auszuprobieren. Urs konsumiert dabei ungewollt einen unbekannten Pilz, der nachhaltig seine Persönlichkeit beeinflusst. Er verfällt zunehmend in einen egozentrischen Zustand und nimmt sich selbst mehr und mehr als Gefahr für seine Mitmenschenwahr. Vor allem sein Gewissen scheint nicht mehr so zu funktionieren wie zuvor.

 

Dieses Prüfungsbuch hat mich im Gegensatz zum anderen positiver Überrascht. Anfangs hatte ich zwar meine lese Startschwierigkeiten aber nach und nach kam dann doch das Interesse und die Zeit. Naja, ich hab es hauptsächlich im Bus oder in der S-Bahn gelesen, da ich zu Hause entweder keine Lust mehr hatte oder einfach keine Zeit. Bei einer täglichen Busfahrt von insgesamt ca. 1h kam ich immer näher dem Ende. Ein kleines Problem was ich dann bemerkte war, dass je spannender es wurde bzw. je öfter ich in dem Buch las desto mehr vergas ich die Welt um mich herum und manchmal sogar fast meine Haltestelle. Das Buch hat auf jeden Fall “die Macht” einen richtig zu fesseln. Jetzt im Unterricht fangen wir an das Buch zu behandeln bzw. durchzusprechen und man merkt schon wie anders man ein Buch interpretieren kann oder besser gesagt wie viele Informationen man daraus “heraussaugen” kann. Ebenso ist es sehr interessant zu lesen, wie detailliert Martin Suter über den Pilztip und das Überleben im Wald schreibt.

Hinterlasst ein Kommi und einfach nur Feedback zu dem Buch oder irgendetwas. Wäre schön was von euch zu lesen.

 

Eure Kaddy

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: Bild + Teil der Inhaltsangabe 

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Alltägliches

Ein unvergesslicher 18. Geburtstag

von am März 3, 2012

10 Tage ist es mittlerweile her, dass ich 18 Jahre alt geworden bin. Klar die Meisten freut es am meisten daran, dass sie sich harten Alkohol kaufen oder sonstige Dinge machen können. Für mich war es allerdings ein Startschuss für andere Dinge bzw. eine Sache. Blut spenden. Seit ich 17 bin hab ich schon den Wunsch es zu können allerdings erlaubt es das Gesetz nicht. Mein Plan war es daher es zu tun sobald ich es kann. Ich weis auch nicht so recht woher dieses Verlangen kam….und nein. Nicht wegen dem Geld, welches man bei manchen Zentralen bekommt. Vielleicht mag es daran liegen, dass ich bis heute nicht weis welche Blutgruppe ich habe (wurde bei der Geburt damals nicht analysiert und die Gruppe von meinem Vater ist ebenfalls nicht bekannt). Der Drang es zu erfahren hab ich heute noch  (da erst beim zweiten Mal spenden gesagt wird welche Blutgruppe man hat), was ist wenn der äußerst seltene Fall auftritt, dass ich eine seltene Blutgruppe besitze die nur wenige haben? Oder die Universalspender Blutgruppe ( 0 ) ? Man weis es nicht.

Jedenfalls bin ich nach einem Praktikum (welches ich an dem Tag hatte) von Stuttgart Feuerbach nach Stuttgart Hauptbahnhof gefahren und direkt zum Katharinen Hospital Stuttgart gegangen. Als ich die Blutspendezentrale betrat war ich erstaunt wie voll diese war (mal ganz ehrlich. Sie war in meinen Augen was überfüllt). An der Anmeldung erhielt ich dann einige Formulare, die ich Üauszufüllen hatte und ich musste meinen Personalausweis (für die Regestrierung und Überprüfung des Alters) vorzeigen. Im Wartesaal füllte ich die Formulare aus und wartete bis meine Nr. die 222 (welch witziger Zufall ^^ Geburtstag und Monat als Zahl) aufgerufen worden ist. Als allererstes wurde ein kleiner Check von Ärzten gemacht d.h die Körpertemperatur, der Eisenwert im Blut und der Blutdruck wurden gemessen. Danach hieß es wieder warten bis einer von den zwei untersuchenden Ärzte den Namen aufriefen. Im Arztraum findet dann ein Gespräch statt wo gefragt wird wann man zuletzt krank war, ob man Antibiotika oder sonstige Medikamente nimmt, ich wurde auch gefragt ob ich Sport treibe. Also ein quasi lockeres Gespräch bei dem der Arzt überprüft ob man dazu fähig ist Blut zu spenden. Nach dem Ok ging es dann weiter hoch in das zweite Stockwerk wo man dann warten bis man zum spenden dran kommt. Dort stieg dann meine Aufregung und Nervosität immer mehr und als ich vor dem Raum warten musste bis eine Liege frei wurde kam ein leichtes angst Gefühl (ihr müsst wissen. Ich bin nicht gerade ein Freund von Nadel und den Schmerz, welchen sie verursachen jedoch lockt es mich trotzdem). Als dann eine frei wurde fragte mich eine Schwester wann ich das letzte mal etwas gegessen und wie viel ich heute getrunken habe. Und als sie meine Anwort hörte schickte sie mich erst mal in den Vesperraum, wo ich mind 3 Gläser Cola und ein Brötchen drinken und essen musste wie ich es sonst nicht problemlos packen könnte. Da stieg meine Nervosität immer mehr. Als es dann endlich soweit war hieß es hinlegen und warten bis eine Schwester dir die Nadel reinstach. Das war für mich persönlich irgendwie fast Nerven zerstörend. Das äußerst tolle *hust* *hust* was die Schwester auffiel ist, dass meine Adern schön tief liegen und man sie kaum sehen kann (für alle die jetzt nichts damit anfangen können: das bedeutet um es grob zu sagen rumstockern bis man die richtige Ader trifft). Glücklicherweise hat sie die Ader schön getroffen und das Blut floss nach ihr sehr schnell. Von den eig. 15 min die man für 500ml Blut brauch benötigte ich nur 10min ). Während dem Spenden wird man mehrmals gefrag ob alles in Ordnung sein und ob man sich gut fühlt. Ich spürte jedenfalls die ganze Zeit die Nadel beim pumpen (was daran lag, dass die Nadel an der Andernwand lag und fast durch ist). Nach dem Prozess soll man etwas liegen bleiben, mit nem Tupfer auf die Stelle drücken und sich Zeit lassen beim aufstehen.

Bis dahin lief alles glatt doch dann fing “der Horror an”. Mein Blutdruck fiel ziemlich stark. Das zeigte sich an folgende Symptome (bei mir jedenfalls): als ich auf der Liege saß bekam ich ca. nach 5min einen leichten Druck auf den Ohren. Dieser wurde immer stärker und ich fing an immer weniger zu hören. Gleichzeitig wurde mein Blickfeld unten immer dunkler (ihr könnt es euch so vorstellen wie bei einem Fotoausschnitt, bei dem es an den unteren beiden Ecken dunkler wird und die Mitte nur noch kreisförmig hell ist. Alles wird dann von den Rändern aus dunkler bzw. schwärzer). Ich legte mich also nochmals hin und nach einigen (schnellen) Minuten normalisierte sich alles wieder. Eine Schwester prachte mir sofort ein Glas Cola ^^ . Dann begann versuch Nr.2 wieder mehrere Minuten zu sitzen. Dieser scheiterte auch und die oben genannten Symptome traten wieder auf. Dieses mal bekam ich Kreislauf stabilisierende Tropfen in den Mund und musste mich wieder hinlegen. Nach ca 10 min startete ich Versuch Nr.3 der ebenfalls versagte. Jetzt kam der Oberarzt und legte mich an den Tropf. 500ml Wasser mussten wieder rein. Und als ich dann wieder lag mit einer Nadel im Arm aber dieses mal am Tropf kamen mir vor Wut (auf mich selbst) einige Tränen…jaaaa ich weis, wegen sowas brauch man nicht zu heulen, es gibt schlimmeres. Aber ich fand es leicht peinlich, die anderen lagen gechillt auf ihren Liegen und gingen dann ohne weitere Probleme dann nur bei mir klappte dies nicht. Als dann nach 15-20 min der Tropf leer war und es mir gut ging hieß es dann ab in den Vesperraum etwas essen (jedoch mit der Nadel noch im Arm). Das Essen von 2 Würstchen und einem Brötchen stellte sich als schwer herraus mit zwei Verbänden am Arm und diese waren nicht gerade voller Kraft nach dem Spenden. Beim Vesperrauch setzte ich mich einfach an einen Tisch an dem zwei weitere saßen, die gespendet hatten als ich am Tropf hing …im Nachhinein war es die richtige Entscheidung gewesen mich so dreist einfach zu dene zu setzten, denn er ganze Zirkus fing wieder nach dem Glas Cola holen wieder an. Als ich wieder auf dem Stuhl war fingen die Symptome an, ich unterbrach sie (ganz unhöflich) im Gespräch und bat sie die Ärtzte zu holen, krabbelte auf dem Boden an die Seite an der nicht viel los war und legte mich hin. Ich weis nicht wer diese zwei Typen waren aber ich bin ihnen heute noch sehr dankbar, dass sie so schnell reagiert haben. Als die Ärzte kamen ging es wieder an den Tropf. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie unendlich ich enttäuscht und sauer auf mich war als Tropf Nr.2 in meinen Arm floss. Bei diesem mal musste ich sogar meine Schwester anrufen, damit sie mich abholen kommen sollte, da die Ärzte mich in diesem Fall nicht alleine nach Hause fahren lassen konnten. Die Wut, die Enttäuschung und die Tränen in mir stiegen immer mehr. Mein erstes Mal Blutspenden hatte ich mir anders vorgestellt. Am Abend als ich wieder daheim war (nach ca. 4h dort im Krankenhaus) ging es mir bestens. Naja meine beiden Arme schmerzten und ich hatte einen meeeeeeega Durst (was natürlich ist, da der Körper den Blutverlust mit Wasser ausgleicht).

Im Nachhinein kann man nur rätseln woran es lag das ich es nicht gepackt habe, der Arzt vermutete einen Mix aus zu wenig getrunken am Tag+das letzte mal essen war vom Zeitpunkt her sehr spät+ die Nervosität beim ersten Mal Blutspenden, denn er hat es oft erlebt das Leute, die das erste mal spenden sind fast zusammengeklappt sind.

Das Erlebnis war zwar alles andere als schön ABER mich schreckt es nicht ab. Ich würde immer wieder Blutspenden gehen! Zwar mit besserer Vorbereitung und nicht so leichtsinnig wie ich damals ganz spontan. Die Erfahrung, welche ich an dem Tag erhielt ist eine, in meinen Augen, relativ wertvolle.

Für die, welche auch Blutspenden wollen einige kleine Tipps/Infos:

  • Trinkt davor über den Tag verteilt ganz viel! Ihr müsst mind. 2 Liter getrunken haben (und nicht wie ich ca. 1L), denn wie oben genannt gleicht der Körper den Blutverlusst mit Wasser/Flüssigkeit aus.
  • Esst genügend davor damit euer Körper Kraft hat. Eure letzte Mahlzeit sollte ca. max. 1h davor liegen (in meinem Fall waren es 4h als ich in der Mittagspause etwas gegessen habe.)
  • Ihr solltet nicht alleine hingehen. Klar man kann es schon, doch erstens ist die Aufregung viel kleiner wenn ihr jemand Vertrautes bei euch habt und zweitens ist gleich jemand da, der euch hilft falls ihr es beim ersten Mal nicht packt.
  • Wenn ihr Antibiotika eingenommen habt, dürft ihr erst nach 1 Monat spenden gehen.
  • An die Frauen, wenn ihr eure Periode habt solltet ihr auch nicht hin (ist irgendwie klar aber ich sags trotzdem)
  • Ihr solltet mind. 50 kg wiegen (wer drunter liegt wird nicht zum spenden in den Raum geschickt)

Ich hoffe ich habe einige jetzt nicht abgeschreckt mit meiner Erfahrung beim ersten Mal Blutspenden. Aber das ich es nicht gepackt habe lag auch größten Teils daran, dass ich so dumm war und mich nicht darauf “vorbereitet” habe. Allem in allem würde ich wieder hingehen, was dann Mitte April wieder der Fall sein wird, auch wenn das nächste Mal es wieder so ablaufen könnte (denn manche sind nicht zum spenden geeignet) aber ich habe vor es beim nächsten Mal besser anzustellen und mich besser darauf vorbeiten.

Mich interessiert es allerdings wart ihr auch mal Blut spenden? Wie lief es bei euch ab? Habt ihr vor Blut spenden zu gehen und was sind eure Gründe dafür oder dagegen? Mich interessiert es sehr eure Meinung zu lesen, natürlich könnt ihr auch einfach so ein Kommentar hinterlassen.

Bis zum nächsten Mal

Eure Kaddy

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Bücher

Gerhart Hauptmann – Vor Sonnenaufgang

von am Dezember 28, 2011

Das erste Buch, welches ich euch vorstellen möchte ist eines meiner Deutsch Prüfungsbücher. Da ich es im Unterricht intensiv behandelt und erst kürzlich eine Klassenarbeit darüber geschrieben habe ist es also schon längst überfällig um es euch vorzustellen ^^ ,denn ich möchte nicht mit einem anderen Buch beginnen wenn ich noch keinen Eintrag über dieses vorhanden ist. Also versuche ich mich hiermit an einer Inhaltsangabe, die nicht zu viel verrät welche aber auch eure Neugier weckt ;)

Das soziale Drama “Vor Sonnenaufgang” von Gerhart Hauptmann, welches 1889 entstand, handelt von einer Bauernfamilie, die durch Zufall an Reichtum gelangt ist und damit nicht umgehen kann. Ebenso spielt das Alkoholproblem dieser Familie, ihre sozial politische Einstellung, das Leben der Bergleute und die Verluste jeder Person in dem Drama eine entscheidende Rolle.

Eines Tages kommt Loth nach Witzdorf auf Hoffmanns Hof um seine Nachforschungen bezüglich der Lebens- und Arbeitsverhältnisse der Bergleute zu beginnen. Hoffmann und Loth sind recht gute Freunde von früheren Zeiten bevor Loth nach Amerika gereist ist um einen neuen politisch sozialistischen Staat zu gründen. Während seines Aufenthaltes auf dem Hof lernt er Helene, die Schwägerin von Hoffmann, kennen. Schnell merkt Loth, dass sie nicht so denkt und handelt wie die anderen aus dem Dorf. Dies erkennt man daran wie Helene zum Alkohol und der allgemeinen Situation im und um dem Dorf herum. Es mag daran liegen, dass sie einige Jahre eine besondere christlicher Erziehung auf Werten basierend in Herrenhut, einem anderen Dorf, genossen hat und weit weg von Witzdorf. Dieses “gegen den Strom” Denken und Handeln erleichtert Helene nicht gerade das Leben in Witzdorf und so entstehen gedächniseinprägende Momente. Als dann die Geheimnisse und Einstellungen/Ansichten aller Personen aufeinander prallen hat das Drama seinen Höhepunkt erlangt, der einen als Leser neugierig macht und zum gespannten weiterlesen bringt. Diese Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten und unerwartete Dinge werden passieren.

Das Buch ist zwar mit 124 Seiten ein, in meinen Augen, sehr dünnes Buch aber mit seinem schlesischem Dialekt (welcher bei manchen Personen auftaucht) und den vielen Informationen recht schwer so wie anspruchsvoll zu lesen. Der schlesische Dialekt, der bei manchen Figuren sehr präsent ist hinderte mich auch anfangs daran über die ca. 20 Seite weiterzulesen. Sogar mit ca. 10-15 Versuchen es von Anfang an zu lesen scheiterten ab der 20. Seite. Erst als ich meinem Schatz die ersten paar Seiten vorgelesen habe ist diese Barriere gefallen (ich weis auch nicht woran das lag. Wahrscheinlich weil da eine “Überprüfung” vorhanden ist. Oder weil mein Ego es nicht zulassen konnte vor ihm nicht mehr als bis zur 20. Seite lesen zu können). Ihr denkt jetzt vielleicht, dass das Buch jetzt mega langweilig sei ABER je mehr man sich in die Geschichte “einarbeitet” desto interessanter und neugieriger wird man. Der schlesische Dialekt kommt nur ab und zu ansonsten ist es überwiegend auf Hochdeutsch verfasst. Vielleicht lag es daran, dass ich im Unterricht mich intensiv mit dem Buch und den Charakteren beschäftigt habe aber als das Ende kam war dies unerwartet (saß echt da und hab mich gewundert wie schnell es ging) war ich ein wenig traurig und habe gehofft, dass es eine Fortsetzung zu diesem Drama gibt. Wurde jedoch enttäuscht. Frage mich teilweise jetzt wie es weiter gehen würde, vor allem sind nicht alle Probleme und wichtigen Dinge abgeschlossen.

Allem in allem ist das Buch “Vor Sonnenaufgang” ein in meinen Augen “Wunderpaket”, da die nach außen hin kompakten Informationen so verpackt sind, dass es den Leser beansprucht. In einem gewissen Sinn hat dies was gutes da es nicht so ein 0-8-15 Buch ist. Ab der Mitte als es dann “richtig zur Sache” ging habe ich gefallen an dem Buch gefunden und fand es mega schade, dass es NUR 124 Seiten sind. Jedoch kann man einige heraus holen, was ich bei der Klassenarbeit gemerkt habe.

Empfehlenswert ist es schon, jedoch werden Nicht-Schwaben oder Leute die nicht schlesisch sprechen können eventuell noch mehr mit dem schlesischen Dialekt zu kämpfen haben. Ein Besuch bei einer Buchhandlung wäre für euch jedoch nicht umsonst, denn es ist echt interessant.

Eure Kaddy

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Blog

Hier bin ich

von am Oktober 16, 2011

Hallo ihr lieben.

Es ist also so weit, mein erster Blog und jetzt der allererste Blogeintrag. Bin ehrlich gesagt schon ziemlich aufgeregt. Naja, ich probiere es jetzt einfach mal aus, kann ja nur besser werden immerhin fängt jeder mal klein an und das werde ich jetzt wohl oder übel auch müssen ;) Ihr könnt ja einem ganz lieben Follower von mir danken (@JonasWeiss), der mich auf das bloggen gebracht und interessiert hat. Generell ist Feedback von euch erwünscht.

Nehme dieses Projekt einen Blog zu führen ernst und deshalb könnt ihr auch erwarten dass ich mich darauf vorbereite.

Im Präsentationstechnik Unterricht lerne ich eine Präsentation zu strukturieren und mir ein Ziel zu formulieren wende einfach diese Denkweise hier an. Das bedeutet ich versuche alles in einem einheitlichen Konzept zu halten bzw. euch hier jetzt schon “vorzuwerfen” war ihr erwarten dürft.

Drei wichtige Punkte sind mir dabei sofort eingefallen 1. Über was will ich bloggen? 2. Wie oft werde ich bloggen  3. Was können “meine Leser” erwarten. Um euch nicht all zu lange auf die Folter zu spannen : Ich werde über eigentlich fast alles bloggen also was ich erlebe, was ich  besonderes sehe, ab und zu vielleicht auch ein Haul ;) bin ja schließlich ein Mädchen das shoppt ^^ , ihr könnt ein paar Fotografien von mir begutachten da ich eine Besitzerin einer SLR-Kamera bin und es liebe Fotos zu schießen obwohl ich noch immer nur das Standard Objektiv habe :-/ , welche nicht grad lichtempfindlich ist und über Themen die mich interessieren. Ihr seht ein kunter buntes Programm :)

Da ich mich dieses Jahr im Abschlussjahr eines Berufkolleges befinde und nebenher noch arbeite werden die Blogeinträge nicht unbedingt täglich kommen aber ich schaue dass mindestens 1x im Monat ihr was zum lesen bekommt. Falls ich für euch jetzt sooooooooo interessant bin dann folgt mir einfach in Twitter ;)

Erwarten könnt ihr einen (hoffentlich) interessanten und abwechslungsreichen so wie sehenswürdigen Blog, der euch ein Stück weit in meine Welt einblicken lässt.

So das war s jetzt von meiner Seite und ich würde sagen wir beginnen gemeinsam das Abenteuer:)

Eure Kaddy

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